17.04.2026
Freitag
Das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs lädt seit 1991 – aus Anlass der 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft – jedes Jahr einen Kanton als Gast ans Sechseläuten nach Zürich ein. Der Gastkanton präsentiert sich auf dem Lindenhof mit einer Ausstellung, einem bunten Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Spezialitäten. Am Kinderumzug und am Umzug der Zünfte zum Feuer nimmt der Gast mit einer eigenen Delegation und traditionellen, typischen Umzugssujets teil.
Es ist das zweite Mal, dass sich Graubünden als Gastkanton am Frühlingsfest in der Stadt Zürich präsentieren darf. Die Freude, nach 22 Jahren wieder als Gastkanton teilzunehmen, ist gross.
Der Auftritt im Jahr 2004 unter dem Motto «Graubünden heizt ein» ist immer noch in guter Erinnerung. Damals wurde einiges an Kulturgut und Kulinarischem angeboten. Auf dem Lindenhof wird es Unterhaltung, Stände, Attraktionen und Verpflegung mit Bündner Spezialitäten geben.
Hier kommt ein Zitat, das gluschtig macht. Hier kommt ein Zitat, das gluschtig macht.
Max Muster
1867 bis heute
Die Zünfte der jüngeren Linie entstanden, Zuzüge aus Stadt und Vorstadt führten zur aktuellen Anzahl. Die Ausstellung Zunftstadt Zürich zeigt den Weg.
1798 bis 1866
Nach dem Einmarsch der Franzosen unter Napoleon Bonaparte verloren die Zünfte nach 462-jähriger Vorherrschaft die politischen Rechte in Zürich.
Rudolf Brun
Die Handwerkerrevolution in der Stadt führte zur Brunschen Zunftverfassung. Constaffel und 12 Zünfte regierten Zürich. Die Mordnacht 1350 misslang.
11. bis 13. Jahrhundert
Ursprünglich waren Zünfte verboten und Handwerker geduldet. Die Macht lag beim Rat von Rittern und freien Burgern.
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1867 bis heute
Die Zünfte der jüngeren Linie entstanden, Zuzüge aus
Stadt und Vorstadt führten zur aktuellen Anzahl.
Die Ausstellung Zunftstadt Zürich zeigt den Weg.
Dass für neue Zünfte ein echtes Bedürfnis bestand, ergibt sich aus der Tatsache, dass unmittelbar nach dem Schwinden jeglichen politischen Einflusses 1867 spontan eine Gesellschaft entstand, um «den gleichen Zwecken zu dienen wie die alten Zünfte». Dieser «Stadtzunft», wie sich die neue Gesellschaft nannte, folgten dann weitere Zünfte «der neuen Linie», die meisten in zwei Schüben, nämlich im Zusammenhang mit den Eingemeindungen von 1893 und 1934. Die Gründerväter der Quartierzünfte wollten sich einerseits bewusst zur Stadt bekennen, anderseits aber auch die Erinnerung an die ehemaligen Gemeinden wach halten.
Dass für neue Zünfte ein echtes Bedürfnis bestand, ergibt sich aus der Tatsache, dass unmittelbar nach dem Schwinden jeglichen politischen Einflusses 1867 spontan eine Gesellschaft entstand, um «den gleichen Zwecken zu dienen wie die alten Zünfte». Dieser «Stadtzunft», wie sich die neue Gesellschaft nannte, folgten dann weitere Zünfte «der neuen Linie», die meisten in zwei Schüben, nämlich im Zusammenhang mit den Eingemeindungen von 1893 und 1934. Die Gründerväter der Quartierzünfte wollten sich einerseits bewusst zur Stadt bekennen, anderseits aber auch die Erinnerung an die ehemaligen Gemeinden wach halten.
Wie viel Zunftwesen steckt in der Stadt Zürich? Vergleichen Sie Gegenwart mit Vergangenheit. Besuchen Sie den Empfangssaal eines Zünfters, unternehmen Sie eine Schifffahrt in eine vergangene Zeit. Tauchen Sie mit einem Zürcher Bürgermeister in eine Zeit ein, als Geschenke an Beamte noch erlaubt waren! Erleben Sie in den historischen Räumen bewegte und bewegende Bilder der Zürcher Geschichte bis in die Neuzeit – faszinierend, unterhaltsam, spannend und lehrreich.
Die Geschichte von Zürich während der Zunftherrschaft von 1336 bis 1798 wurde von vielen interessanten Persönlichkeiten geprägt. In professionellen Kurzfilmen von je 4 Minuten stellen wir zehn Züricherinnen und Zürcher verschiedener Herkunft – von Stadt und Land, Männer wie Frauen – mit unter- schiedlichen Verdiensten, Berufen und Einflussbereichen vor. Darunter sind bekannte Namen, wie Rudolf Brun oder Hans Waldmann, aber auch wenig bekannte, wie Jakob Ruf oder Ursula Sutter.
1867 bis heute
Die Zünfte der jüngeren Linie entstanden, Zuzüge aus
Stadt und Vorstadt führten zur aktuellen Anzahl.
Die Ausstellung Zunftstadt Zürich zeigt den Weg.
Die Geschichte von Zürich während der Zunftherrschaft von 1336 bis 1798 wurde von vielen interessanten Persönlichkeiten geprägt. In professionellen Kurzfilmen von je 4 Minuten stellen wir zehn Züricherinnen und Zürcher verschiedener Herkunft – von Stadt und Land, Männer wie Frauen – mit unter- schiedlichen Verdiensten, Berufen und Einflussbereichen vor. Darunter sind bekannte Namen, wie Rudolf Brun oder Hans Waldmann, aber auch wenig bekannte, wie Jakob Ruf oder Ursula Sutter.
1867 bis heute
Die Zünfte der jüngeren Linie entstanden, Zuzüge aus
Stadt und Vorstadt führten zur aktuellen Anzahl.
Die Ausstellung Zunftstadt Zürich zeigt den Weg.
Die Geschichte von Zürich während der Zunftherrschaft von 1336 bis 1798 wurde von vielen interessanten Persönlichkeiten geprägt. In professionellen Kurzfilmen von je 4 Minuten stellen wir zehn Züricherinnen und Zürcher verschiedener Herkunft – von Stadt und Land, Männer wie Frauen – mit unter- schiedlichen Verdiensten, Berufen und Einflussbereichen vor. Darunter sind bekannte Namen, wie Rudolf Brun oder Hans Waldmann, aber auch wenig bekannte, wie Jakob Ruf oder Ursula Sutter.
1867 bis heute
Die Zünfte der jüngeren Linie entstanden, Zuzüge aus Stadt und Vorstadt führten zur aktuellen Anzahl. Die Ausstellung Zunftstadt Zürich zeigt den Weg.
Dass für neue Zünfte ein echtes Bedürfnis bestand, ergibt sich aus der Tatsache, dass unmittelbar nach dem
Schwinden jeglichen politischen Einflusses 1867 spontan eine Gesellschaft entstand, um «den gleichen Zwe-
cken zu dienen wie die alten Zünfte». Dieser «Stadtzunft», wie sich die neue Gesellschaft nannte, folgten
dann weitere Zünfte «der neuen Linie», die meisten in zwei Schüben, nämlich im Zusammenhang mit den Ein-
gemeindungen von 1893 und 1934. Die Gründerväter der Quartierzünfte wollten sich einerseits bewusst zur
Stadt bekennen, anderseits aber auch die Erinnerung an die ehemaligen Gemeinden wach halten.
Der Vorstand ist als ausführendes Organ des ZZZ verantwortlich für die Koordination und Erledigung aller Aufgaben im Zusammenhang mit dem Sechseläuten.
Der Vorstand ist als ausführendes Organ des ZZZ verantwortlich für die Koordination und Erledigung aller Aufgaben im Zusammenhang mit dem Sechseläuten.
Nach dem Verlust ihrer letzten «staatstragenden» Aufgaben bestanden die Zünfte ab 1866 als Vereine weiter. Mit der Gründung der Zünfte der neueren Linie wurden die gemeinsame Feier des Sechseläutens und die Bewahrung von Tradition und Brauchtum zum Schwerpunkt der zünftigen Aktivitäten. Das Leben der Zünfte wird für die Öffentlichkeit am Sechseläuten besonders sichtbar. Die Zünfter treten in Kostümen auf die Strasse und geben der Stadt einen Hauch ihrer Vergangenheit zurück. Das Jahr hindurch bestreiten die Zünfte innerhalb ihrer eigenen Reihen verschiedene Anlässe. Im November findet bei den meisten Zünften das Martini- oder Rechenmahl statt. An diesem Herbstfest wird die Vereinsrechnung abgenommen und die Halbzeit im zünftigen Kalender gefeiert. Die Zünfte begehen diesen Tag in ihrem Zunfthaus mit einem Nachtessen und laden auch Gäste anderer Zünfte dazu ein. Viele Zünfte führen jeden Monat eine Veranstaltung durch. An diesen werden zunftspezifische Themen behandelt und Traditionen gepflegt – immer steht aber bei all diesen Anlässen die Geselligkeit im Mittelpunkt. In das Zunftleben während des Jahres sind in vielen Zünften auch die Partnerinnen und Familien eingebunden. So finden zunftintern Vortragsstämme statt oder es werden Ausflüge und Bälle durchgeführt.
Die Landzunft Regensdorf wird hie und da mit den Zünften der Stadt Zürich verwechselt. Sie ist unabhängig und pflegt ein Eigenleben, das sich nicht nur auf historische Traditionen beschränkt, sondern lebhaften Anteil nimmt am lokalen Geschehen und der zukünftigen Entwicklung des Furttals.
Das Zunftwesen beschränkt sich nicht auf die Stadt oder den Kanton Zürich. Auch andere Schweizer Städte haben eine «zünftige Vergangenheit». Wie die Zürcher Zünfte im Zentralkomitee der Zünfte Zürichs zusammengefasst sind, bilden auch in anderen Kantonen Gesellschaften das Dachorgan der einzelnen Zünfte: Das Zunftwesen beschränkt sich nicht auf die Stadt oder den Kanton Zürich.
Gesellschaft zur Constaffel
Haus zum Rüden
Limmatqual 42
8001 Zürich
044 261 95 66
Gesellschaft zur Constaffel
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Limmatqual 42
8001 Zürich
044 261 95 66
Gesellschaft zur Constaffel
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